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Der Tag, an dem Monika aufgehört hat, gegen sich selbst zu kämpfen

Katrin Eilenberger · 2 Min. Lesezeit


Monika, 47, rauchte seit über 25 Jahren. Sie hatte schon vieles versucht: Nikotinpflaster, Kaugummis und mehrere Versuche, mit eiserner Willenskraft aufzuhören.

Jedes Mal passierte das Gleiche: Die ersten Tage liefen gut. Dann kam der Stress – und mit ihm die Zigarette zurück.

„Ich weiß genau, dass es mir schadet“, sagte sie zu mir. „Aber mein Kopf entscheidet nicht, wann ich rauche. Irgendetwas anderes übernimmt.“

Und genau darin lag ein wichtiger Schlüssel.

Warum Willenskraft allein oft nicht ausreicht

Rauchen ist häufig mehr als eine bewusste Entscheidung. Es kann zu einem tief verankerten Muster werden – als Pausentaste, als Beruhigung oder als vertrautes Ritual in stressigen Momenten.

Wenn wir nur mit dem Verstand gegen dieses Muster ankämpfen, kämpfen wir möglicherweise gegen einen Teil von uns selbst, der ursprünglich eine hilfreiche Aufgabe übernehmen wollte: uns zu beruhigen oder zu entlasten.

Deshalb ist „einfach aufhören“ für viele Menschen gar nicht so einfach.

Was wir gemeinsam gemacht haben

Wir haben bei Monika nicht gegen die Zigarette gearbeitet. Stattdessen haben wir gemeinsam geschaut, welche Funktion das Rauchen in ihrem Alltag erfüllte – und welche neuen Möglichkeiten diese Funktion übernehmen könnten.

In der Hypnosesitzung haben wir uns den Momenten zugewandt, in denen das Rauchen für sie wichtig geworden war. Nicht, um alles bis ins Kleinste zu analysieren, sondern um ihrem Unterbewusstsein eine neue Erfahrung anzubieten:

Du darfst dich auch auf eine andere Weise beruhigen.

Wir begannen mit einer einzelnen Sitzung. Direkt danach fühlte sie sich, wie sie selbst sagte, „erstaunlich leicht“.

Drei Wochen später schrieb sie mir:

„Ich habe heute an eine Zigarette gedacht und einfach weitergearbeitet. Es hat sich nicht wie ein Kampf angefühlt.“

Was für Monika funktioniert hat, kann auch für dich möglich sein


Jeder Mensch hat sein eigenes Muster und seine eigene Geschichte. Deshalb arbeite ich in meiner Praxis in Rodewisch nicht mit einem starren Standardprogramm.

Wir schauen gemeinsam darauf, was hinter deinem Verhalten steckt und was du brauchst, um eine echte Veränderung möglich zu machen.

Hypnose kann dabei helfen, unbewusste Muster zu erkennen und neue innere Möglichkeiten zu entwickeln – sanft und ohne ständig gegen dich selbst kämpfen zu müssen.

Bereit für deinen nächsten Schritt?

Wenn du dich in Monikas Geschichte wiedererkennst – egal, ob es um das Rauchen oder um ein anderes hartnäckiges Muster geht –, können wir in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch gemeinsam schauen, welcher Weg für dich passend sein könnte.

→ Alle Angebote und Terminbuchung:



Über Katrin Eilenberger

Katrin Eilenberger ist Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG.), Trainerin für Potenzialentfaltung und craniosacrale Energiearbeit sowie Mitgründerin des HYPNOSIS INSTITUTE.


In ihrer Praxis in Rodewisch begleitet sie Menschen mit Hypnose, Hypno-Massage, craniosakraler Energiearbeit und persönlicher Beratung zurück in ein Lebensgefühl, in dem sie sich wieder spüren.


Hinweis: Namen und persönliche Einzelheiten wurden zum Schutz der Privatsphäre verändert. Hypnose ist kein Heilversprechen. Ergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.

 
 
 

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